Gruppendynamik und Mutprobe mit Mixer, Tassli und Bleistift als Jackpot
Als ein weiteres Highlight der ersten Saisonhälfte 2008/09 stand der langersehnte Besuch des Europa Parks in Rust auf dem Programm. Rund zwanzig Kids,
Eltern und Leiter füllten einen Bus und konnten es kaum erwarten, den Adrenalin-Spiegel steigen zu lassen.
Kaum passierten alle Teilnehmer die Eingangspforten, bildeten sich drei Gruppen mit den 'Adrenalin Junkies', den noch 'Prüfenden' und den 'Kücken' mit Eltern.
Wer aber glaubte, die Kleinsten im Alter von 7 bis 11 Jahren wollten nur Karusells und 'Schwachstrombahnen' besuchen, irrte sich gewaltig. "Hey Angi,
ich werde heute die 'Euro-Mir' und die 'Eurosat' erobern!" "Null Problemo Jan, bin dabei!" Anmerkend ist zu sagen, dass Angi noch nie
den Europa Park vorher besuchte und nicht wusste, auf was er sich einliess. Trotzdem; gesagt, getan. Mit etwas bleicherem Gesicht, aber einer 'grossen Klappe'
schlossen sich die zwei wiederum der Gruppe an. Nun wollten auch die Teamjüngsten den Nervenkitzel spüren. "Mami ich will auf der
Schweizer Bobbahn fahren und dann noch den Matterhornblitz. Bitte, bitte!" Natürlich wurde diesem Wunsch entsprochen und der 'Kückentross' zog von Bahn
zu Bahn. Der absolute Höhepunkt für den 7-jährigen Joris war die 'Eurosat'. Wo sich so mancher mit kaltem Schweiss in die Gondel setzte, konnte Joris
es kaum erwarten sich in die dunkle Tiefe zu stürzen. Für diesen Mut: 'Respekt Joris!'
Zwischendurch begegneten wir den 'Adrenalin Junkies', welche immer noch voll dabei waren die 'Highspeed' Attraktionen mengenmässig zu toppen.
Langsam nachtete es ein und über 2.5 Millionen Lichter strahlten im Dunkeln. Die farbenfrohen Lichter und der abendliche Umzug bildeten den
Höhepunkt und Abschluss dieses Besuches. Wenn da nicht noch unser Silvan Rudolf wäre. Mit einem riesigen Plastiksack an der Hand erschien er mit
den 'Junkies' am Sammelpunkt. Alle trauten ihren Augen nicht. Befand sich doch innerhalb des Beutels ein riesiger Mixer, diverse Tassen und Bleistifte.
Wie das? Silvan hatte in einem Spielsalon sein Glück gesucht und scheinbar gefunden. Er erspielte sich dabei dreimal den Jackpot und gewann die
erwähnten Preise. Kaum einer konnte sich nach dieser Offenbarung das laute Lachen verkneifen.
Voll guter Laune und viel Gesprächsstoff wurde die Heimreise in die Schweiz angetreten. Dabei träumte der Eine oder Andere bereits vom nächsten
FSS-Ausflug in den Europa Park im 2009
Die Fussballschule Schweiz bedankt sich bei allen Teilnehmer/-Innen, den Eltern und Leitern für den einmal mehr gelungenen und
lustigen Anlass.
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